Kästner, Erich

Schriftsteller

Der 1899 in Dresden-Neustadt geborene Erich Kästner wurde in Berlin und München als Schriftsteller berühmt. Seine Maxime: "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es!" gilt noch immer.

Als 1933 seine Schriften verboten worden, blieb Kästner trotzdem in Deutschland.

Von 1952 bis 1962 war Kästner Präsident des deutschen PEN-Zentrums.

Ein Denkmal am Albertplatz in der Nähe seines Geburtshauses erinnern an den ironischen Kritiker seiner Zeit, der als Humorist unermüdlich gegen die Trägheit des Geistes zu Felde zog.

Er schrieb unter anderem den Versband "Herz auf Taille" (1927) und den Roman "Fabian" (1931). Bekannt von ihm sind vor allem "Emil und die Detektive" (1928) und "Das doppelte Lottchen".

Siehe auch Erich Kästner Museum