Albertinum in Dresden

1559–1563 wurde auf diesem Platz ein kurfürstliches Zeughaus errichtet. Dieses Waffenarsenal wurde im Zeitalter des Barocks ausgebaut und beherbergte Meisterwerke der Schmiede und Büchsenmacherkunst, die wir heute zum Teil in der Rüstkammer im Zwinger bewundern können.

1884–1889 wurde das verfallende Zeughaus zu einem Museum umgebaut.

Das Albertinum - nach dem damals regierenden König benannt - beherbergt heute die Gemäldegalerie Neue Meister und die Skulpturensammlung.

Verkehrsanbindung:
Straßenbahnlinien 3, 7 Haltestelle Synagoge

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