Schlechtes Wetter in Dresden: die besten Ausflugstipps

Weit über die Stadtgrenzen hinaus ist Dresden für seinen kulturellen Reichtum bekannt. Die Landeshauptstadt Sachsens beeindruckt mit außergewöhnlicher Architektur und Kunst, die der Metropole zurecht den Beinamen "Elbflorenz" verleiht. Die Stadt an der Elbe präsentiert sich bei strahlendem Sonnenschein zwar im besonders reizvollen Antlitz. Doch auch bei Sturm oder Regen lockt die Heimat der Frauenkirche mit sehenswerten Attraktionen.

Eine Fahrt mit der Dresdner Schwebebahn

Sogar an trüben Tagen ist eine Fahrt mit der Schwebebahn empfehlenswert. Dieses Mobil wurde erstmals im Jahre 1901 in Betrieb genommen. Damit ist dieses Gefährt das älteste seiner Art weltweit. Doch nicht nur das Alter ist bei der Schwebebahn rekordverdächtig. Ganze 274 Meter lang bahnt sich das Mobil über fünf Minuten hinweg seinen Weg bis zur 84 Meter höher gelegenen Aussichtsplattform. Dieser Aussichtspunkt befindet sich auf der Loschwitzhöhe und verspricht Besuchern bei Wind und Wetter einen fantastischen Panoramablick.

Zu Hause entspannen oder eine Führung durch die Semperoper planen

Natürlich spricht nichts dagegen, das Schmuddelwetter in einer Stadt wie Dresden auch für gemütliche Stunden in den eigenen vier Wänden zu nutzen. Schließlich sind Schlechtwetterphasen die beste Gelegenheit, um Spieleabende zu gestalten oder Lieblingsfilme anzuschauen. Wer sich gelegentlich auch gern auf Glücksspiele einlässt und gar um Casino Online Echtgeld zockt, sollte diese Chance bei verregnetem Wetter ergreifen. Doch nach dem Spiel mit Video Slots MrBet verspricht ein Ausflug zur Semperoper das perfekte Kontrastprogramm. Dieses weltberühmte Opernhaus öffnet nicht nur zu Opernaufführungen seine Tore. Regelmäßig führen Veranstalter Führungen durch, um einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Hier haben alle Besucher die Möglichkeit, die 170 Jahre alte Geschichte des Opernhauses hautnah zu erleben – einschließlich Einblicken in prachtvolle Zuschauersäle und einzigartig schöne Zuschauersäle.

Beeindruckende Momente im Panometer

Zu einem Erlebnis der völlig anderen Art lädt das Panometer ein. An diesem Ort begibt sich jeder Besucher auf eine spektakuläre Zeitreise durch Dresdens Vergangenheit. Denn im Dresdner Panometer können Zuschauer die Stadt an der Elbe im atemberaubenden 360-Grad-Panorama bewundern. An diesem Ort erschuf der Künstler Yadegar Asisi eindrucksvolle Rundbilder, die bis zu 27 Meter in die Höhe reichen. Besonderer Clou: dank der Tag- und Nachtlichtinstallation erscheinen die Darstellungen dank der passenden Hintergrundmusik besonders real. Die Themen der Ausstellungen wechseln in der sächsischen Landeshauptstadt zwischen "Dresden 1945 – Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt" sowie "Dresden im Barock – Mythos der sächsischen Residenzstadt". Beide Ausstellungen sind absolut sehenswert.

Pure Entspannung im Salzstollen

Nicht nur bei Schlechtwetter verfolgt der Salzstollen in Dresden ein Konzept, das Körper, Geist und Seele schmeichelt. Wer dem im Südosten Dresdens gelegenen Salzstollen einen Besuch abstattet, profitiert nicht nur von der vor Ort vorherrschenden allergen- und staubfreien Luft. Die Kombination aus Meerwasseranlage, Strandlandschaft sowie mehreren Wasserfällen lässt allen Ärger über Regenwetter vergessen. Besonderes Highlight: das stimmungsvolle Lichtspiel lässt im Salzstollen eine besonders entspannte Atmosphäre aufkommen.

Ein Abstecher zur Kunsthofpassage

Wer sich auch bei Regen und Sturm nach draußen wagt, könnte in Dresden allerdings kein besseres Ausflugsziel als die Kunsthofpassage auswählen. Die Kunsthofpassage ist ein in der Dresdner Neustadt gelegenes und durch mehrere Höfe miteinander verbundenes Bauensemble, das bei schlechtem Wetter mit einem besonderen Highlight lockt. An der Fassade der hellblau getünchten Häuser befindet sich ein Wasserspiel, an dem sich Regenwasser vom Dach der Häuser bis nach unten auf erstaunliche Weise seinen Weg bahnt. Dieser Anblick erwartet Besucher gewiss nicht alle Tage. Wer diesen Anblick auf sich wirken lässt, kann diese Eindrücke mit einem Besuch der umliegenden Cafés, Geschäfte oder Ateliers krönen. Zudem lohnt es sich, die einzelnen Höfe mit Bezeichnungen wie "Hof des Lichts" oder "Hof der Elemente" näher in Augenschein zu nehmen.

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