Bildrechte: Stiftung Frauenkirche Dresden
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Neues aus der Frauenkirche

Ein Besuch der Frauenkirche Dresden lohnt immer. Für Frühaufsteher, Wissensdurstige und Musikliebhaber gibt es jede Menge Angebote.

Zugegeben: 6 Uhr morgens vor einer Kirchentür zu stehen, ist ziemlich zeitig. Danach aber auf 67 Meter aufzusteigen und an einer Morgenandacht teilzunehmen, wenn die Stadt gerade langsam erwacht, entlohnt allemal. Von Mai bis September geht das am ersten Samstag im Monat.

Auf die Aussichtsplattform kann man natürlich auch späterer steigen. Ein Erlebnis ist es immer, die imposante Sandsteinkuppel im Innern zweieinhalb Mal zu umrunden, um dann den Ausblick zu genießen. Ein Tipp: Es gibt Gutscheine, die sich hervorragend als Geschenk eignen.

Wer mehr über die Frauenkirche erfahren will, sollte sich eine Führung nicht entgehen lassen. Ob im Anschluss an die werktäglichen Andachten oder im Rahmen einer bestellten Emporenführung, immer lernt man etwas Neues. Wer's individueller mag: Mit einem Audioguide bestimmt man Ablauf und Dauer selbst.

Eindrucksvoll ist das Konzertangebot. Im Februar gibt es ein packendes Klavier-Rezital mit Herbert Schuch. Im März werden Bachs Matthäus- und Johannespassion aufgeführt. Im April haben sich u.a. Starbariton Thomas Hampson, die Ausnahmetrompeterin Alison Balsom und die famosen 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker angesagt. Im Mai sind z.B. die Virtuosi Saxoniae unter Ludwig Güttler zu hören.

Weitere Informationen: www.frauenkirche-dresden.de

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