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Wirtschaft
| Industrie in Dresden |
Mikroelektronik und
Informationstechnik, Feinmechanik und Gerätebau, optische Industrie und
Kamerabau, Flugzeug- und Spezialmaschinenbau, Medizintechnik und
Pharmaindustrie, Druckerei- und Verlagswesen, Textilveredlung und
Möbelherstellung, Nahrungs- und Genussmittelindustrie, Dienstleistung,
Handwerk und Baugewerbe gehören zum traditionell vielfältigen
Wirtschaftspanorama der Stadt. |
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Der Wirtschaftsstandort Dresden zieht seit
1990 viele Investoren an. So haben sich verschiedene renommierte Firmen
hier niedergelassen wie etwa der Volkswagenkonzern mit seiner gläsernen Manufaktur,
Siemens, die DaimlerChrysler Aerospace Airbus GmbH, ABB,
Heidelberger Zement, Philip Morris, Gruner+Jahr, Asta Medica, ALSTOM
und andere. |
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In zehn Jahren
wurden in der sächsischen Landeshauptstadt 95 Milliarden Mark investiert.
Wegen der Ansiedlung zahlreicher Hightech Firmen (Siemens, AMD, Infineon)
in und um Dresden wird das Elbtal auch schon als das Silicon Valley
Europas bezeichnet. |
| Gewerbe (Stand: 03/2001) |
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Gewerbestand: 38 235,
davon: |
| Handel |
11 997 (31,4%) |
| Handwerk |
6 018 (15,7%) |
| Industrie |
871 (2,3%) |
| Sonstiges (Dienstleistung usw.) |
19 349 (50,6%) |
| Technologie und Wissenschaft |
Technische Universität Dresden |
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Fraunhofer-Gesellschaft |
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Max-Planck-Gesellschaft |
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Technologiezentrum Dresden |
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Forschungszentrum Rossendorf |
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Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm
Leibnitz |
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Beratungsgesellschaft für Technologietransfer
und Innovationsförderung |
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30 Institute |
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Verwaltung und
Dienstleistung |
Sitz der Landesregierung und des
Regierungspräsidiums |
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Sitz von Amts- und Landgericht,
Oberlandesgericht, Arbeits-, Verwaltungs- und Sozialgericht |
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Landeszentralen von Banken, Versicherungen und Verbänden |
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Kongress- und Tagungsstätten, Neue Messe Dresden im
Ostragehege mit 4 Halle und rund 20 000qm Ausstellungsfläche |
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Dresden, 17.05.2012 
STADT DRESDEN
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