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Hauptseite / Nachrichten / Dresdens Steuereinnahmen sanken 2009 um zehn Prozent

Dresdens Steuereinnahmen sanken 2009 um zehn Prozent (08.03.2010)

Größter Rückgang bei der Gewerbesteuer

Im Jahr 2009 betrugen die Steuereinnahmen für Dresden 374,5 Millionen Euro. Das sind insgesamt 44 Millionen Euro weniger als noch im Jahr 2008. Trotz des Rückgangs um zehn Prozent lagen die Steuereinnahmen deutlich über denen von 2007, als 339 Millionen Euro eingenommen wurden. Betrachtet man die einzelnen Steuerarten, so wird sichtbar, dass der überwiegende Teil der Mindereinnahmen durch einen Rückgang bei der Gewerbesteuer entstanden ist, die um 17 Prozent gesunken ist, aber den größten Anteil bei den städtischen Steuereinnahmen ausmacht. Die Einnahmen aus der Einkommensteuer haben um zehn Prozent abgenommen. Die Erträge durch die Grundsteuer und die Umsatzsteuer blieben nahezu konstant.

Ursache für die gesunkenen Steuereinnahmen ist die globale Finanzkrise und der damit verbundene konjunkturelle Einbruch, der verzögert auch bei den Kommunen ankommt. Für das laufende Jahr ist daher ebenfalls mit Mindereinnahmen zu rechnen.

Weitere statistische Angaben sind bei der Kommunalen Statistikstelle (Nöthnitzer Straße 5, Tel. 4 88 11 00, Fax 4 88 69 13, E-Mail: statistik@dresden.de) erhältlich.

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Dresden, 04.02.2012

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